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„For No Eyes Only“, der Low-Budget-Film von Tali Barde hatte in „Köln“- Bensberg Premiere:-))

Film, low budget | 22. Juni 2012 | 1

For No Eyes Only, Tali  Barde und seine 10 köpfige Filmcrew überzeugen mit ihrem Debütfilm im Cineplex Kino,  in Bensberg (ja Bergisch Gladbach !)

Ich war froh, dass an diesem Abend nicht mein Handy geklingelt hat, so wie bei Roberto Saviano….denn Tali Barde hatte angekündigt, das derjenige dessen Handy klingelt, das Kino nicht lebend verlassen würde.

Und wer wie Barde und die 10 köpfige Filmcrew, an diesem preiswürdigen Film, 14 Monate ( und das wenn das Abi ansteht) gearbeitet hat und das manchmal 24 Stunden am Tag…..dem kann man das nachsehen.

Es war auch so ein spannender, temporeicher Film, in Anlehnung an den Filmklassiker „Das Fenster zum Hof“. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, im Gegenteil gegen Ende wurde es so spannend, das ich manchmal tief in dem bequemen Kinosessel, des Cineplex, versunken bin und  „Schutz“ gesucht habe……..übrigens auch die Bergisch Gladbacher haben ein schönes Kino.

 

„Frei nach dem Motto „Der beste Weg Filmemacher zu werden, ist Filme zu machen“ haben 10 Jugendliche über 14 Monate hinweg an mehr als 40 Drehtagen und mit einem knappen Budget von nur 3000€ einen 90-minütigen Spielfilm gedreht. Dank der Unterstützung von Kölner Filmtechnikverleihern und PostProduktions-Firmen hat das Endergebnis fernsehtaugliches Niveau erreicht. Dem jungen Filmteam diente dabei Alfred Hitchcocks Klassiker „Das Fenster zum Hof“ als Inspiration: Erzählt wird die Geschichte eines internetaffinen Jugendlichen, der sich aus Langeweile via Webcam-Hacking Einblick in das Privatleben seiner Mitschüler verschafft. Dabei drängt sich ihm langsam der Verdacht auf, dass er einem Mord auf die Spur gekommen ist…
Vor dem Hintergrund einer mit Spannung und Wendungen gespickten Handlung liefert der Film ein selbstreflektiertes Portrait der Generation facebook – gezeichnet von der Generation facebook selbst.“ T.Barde

Mit Bensberg verbinden mich persönlich, Wehenschmerzen und Glücksgefühle, hier wurden meine beiden Kinder geboren. Jetzt werde ich zusätzlich immer an die Premiere zurückdenken, bei der so manche  große Filmkarriere ( ob als Drehbuchautor, Regisseur, Kameramann oder Schauspieler(in)) ihren Anfang genommen hat.

Besonders gut gefallen hat mir die Kameraführung, ganz simple Dinge besonders in Szene gesetzt! z.B. Kaffeetrinken vom Boden der Tasse  aus betrachtet.Was meine Webcam angeht, da klebt jetzt ein Pflaster ………..zu gruselig der Gedanke heimlich beobachtet zu werden……..;-) !

So liebes Kinopublikum unbedingt ansehen! Was die Film- und Fernsehbranche angeht…..solche Talente weiß man z.B. in Kanada  zu würdigen!!!

Schickt doch den Film zu Robert Redford Sundance Film Festival!

Noch ein paar Bilder, hier !

29.10.13  weil ja bald Weihnachten ist.

Sie können diese Talente fördern und bei der Verwirklichung ihres nächsten Projektes unterstützen. Schon mit 10 € sind sie dabei:

Dot – der neue Film von Tali Barde! 

Hier geht es lang!

Die preisgekrönte  low budget Produktion, hat es ins Kino geschafft!

„For no eyes only“ im Kölner Filmhaus! Dienstag, 2.12 .14  um 19 Uhr   Mittwoch, 3.12.14 um  17:15 Uhr

Benedict SieverdingBensbergBergisch GladbachBerichtBilderCineplexDebütDeutschlandFilmFor No Eyes OnlyFotosIm KinoKameraKinoKoeln-Kultur-KolumneKreissparkasse KölnKulturKulturtippLouis BürgLow-Budget-Luisa Grossöffentliche VeranstaltungpreiswürdigSundance Filmfestivalunbedingt anschauen!
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