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Zabaiones Köln Kultur Kolumne

Zabaiones Köln-Kultur-Kolumne

Wenn sie mögen, schauen sie mal rein und  begleiten sie mich bei  meinen Streifzügen durch  Köln und sein  Kulturleben , dessen Grenzen ich manchmal verlassen werde,  sie finden mich in den muffigsten Schuppen Kulturschaffender und in besonderen Augenblicken traue ich mich  sogar auch  auf den roten Teppich.

Paul Igendaay mit “Königspark” auf der lit.Cologne

Paul Ingendaay ist ein großer Moderator und Erzähler, er ist einer der Stimmen die es mir schwer machen, mich von der lit.Cologne zu verabschieden. Gestern ist er in das Alte Pfandhaus gekommen, um aus seinem Roman”Königspark”vorzulesen. Moderiert wurde der Abend von
Michael Hirz , wenn er mal zu Wort kam;-) . Es war ein unterhaltsamer Abend.

Paul Ingendaay hat in Madrid, 18 Jahre als Kulturkorrespondent für die FAZ gearbeitet. Damals, als seine Kinder noch klein waren, hat er ein Lokal im Zentrum gefunden, wo das Essen früher serviert wurde, als es sonst im Süden üblich ist und dabei bemerkt, dass es in der Nähe des Straßenstrich war. In diesem Milieu hat er recherchi … … weiterlesen …

Das kulturelle Erbe versus die Vorwürfe gegen den King of Pop

Todd Gray Komische Redner 2015

Meine Nichte liebt Michael Jackson . Das war schon immer so . Sie stand einst vor den Toren der Neverland Ranch und auch als sich vor Jahren die Stimmen mehrten, die ihn des Kindesmissbrauchs bezichtigten, da hat sie ihm die Stange gehalten. Er war/ ist ihr Idol, wahrscheinlich bis zum heutigen Tag . Sie liebt seine Musik und seinen Tanzstil, der in seinem kurzem Leben  Generationen geprägt hat. Wie kann man diese Liebe, die auch ihr Leben geprägt hat  einfach aufgeben?

Michael Jackson is Innocent, verbreiten seine Anhänger im Netz und finden dieses neuerliche Aufbegehren, abscheulich, vermuten das man es nur auf Geld/Erbe abgesehen habe, schließlich wäre er in 12 Punkten freigesprochen worden und könne sich jetzt nicht mehr wehren. Auch sehen sie Widersprüche in Dan Reeds Dokumentation „Leaving Nev … … weiterlesen …

Klein aber fein, ich liebe den Rodenkirchener Karnevalszug, der direkt an meiner Haustür vorbei führt! Mit Freunden, Nachbarn und Familie sich den Zug ansehen und auf ein Kölsch zusammenstehen. Das geht hier noch ganz entspannt.

Der Zug ging das erste mal in einer anderen Reihenfolge los und hat uns buchstäblich überrascht weil er aus dem Ortskern die Hauptstaße hoch kam.Bei milden Temperaturen hatten sich viele Zuschauer eingefunden,

Im Moment schwächelt mein PC, e … … weiterlesen …

Der diesjährige Geisterzug hat mich in meine alte Heimat zurück geführt , zum Krieler Dom in #Lindenthal, hier habe ich vor Jahren gewohnt. Die Stimmung war ausgelassen und gut, viele Menschen säumten den Weg, auf dem mancherorts gefeiert wurde -. Politische Parolen waren in diesem Jahr eher zu vernachlässigen, obwohl Ähzebär & Co den Zug den Radfahrern gewidmet haben:” Kölle kritt dr Kollaps – mieh Platz för Rädcher“ 

“In diesem Jahr wechselt der Geisterzug wieder die Rheinseite und wird durch Lindenthal und Sülz ziehen.  Unter dem Motto „Kölle kritt dr Kollaps – mieh Platz för Rädcher“ wird der Zugweg über die Dürener Str, Wittgensteinstr, Bachemer Str., Freiligrathstr., vorbei am Krieler Dömchen und weiter über die Zülpicher Str., die Straße Am Krieler Dom, Simmerer Str., Castellauner Str. und Neuenhöfer Allee ziehen. Der Zug endet an der Ecke Neuenhöfer Alle/Berrenrather Str. in Köln-Sülz. … … weiterlesen …

Mary Bauermeister 2019

Während ich versuche diesen Abend revü passieren zu lassen muss ich mich auf meiner Seite mit Neuerungen vertraut machen, die mein Admin mir schon lange angedroht hat und die ich niemals haben wollte.

Mary Bauermeister ist mir 2011 schon mal auf dem Lesefest in Sürth begegnet, sie hat dort aus ihren autobiografischen Roman “Ich hänge im Triollengitter . Mein Leben mit Karlheinz Stockhausen” gelesen . bitte hier entlang  Ich war total begeistert, da sie inzwischen fast 85 Jahre alt ist, wollte ich sie gestern auf keinen Fall verpassen.

“Die charismatische Avantgarde-Künstlerin Mary Bauermeister, geboren 1934, war in den 1960er-Jahren eine der Schlüsselfiguren der sich formierenden … … weiterlesen …

Highlights und Flops – So war das Kulturjahr 2018

Das Kuturjahr 2018 ist nun vorbei, doch möchte ich noch mal zurück blicken. Nicht chronologisch sondern nach Bauchgefühl.

Manchmal hat man eine Veranstaltung lieb gewonnen und es fällt schwer sich von ihr zu trennen. So gab es eine Literaturveranstaltung die ich sehr geliebt habe, für die Saison 2020 möchte ich mich endgültig von  ihr  und ihrem Geschäftsgebaren trennen, die Premiumkunden bevorzugt.  Ich habe mich einmal zu oft  geärgert. … … weiterlesen …