Köln Kultur Termine

Kategorien

J U B I L Ä U M: 15 Jahre Kölner Lachclub – Fest am Aachener Weiher, in Köln

Lachen kann man lernen, auch wenn man gerade nichts zum Lachen hat

DSC_0501#Lachclub

 

Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten des Menschen, das nicht nur, aber vor allem in der Gemeinschaft mit anderen seine Wirkung entfaltet. Lachen ist

  • die natürliche Reaktion eines gesunden Menschen auf komische oder erheiternde Situationen,
  • erscheint aber auch als Entlastungsreaktion nach überwundenen Gefahren oder
  • zur Abwendung drohender sozialer Konflikte
  • sowie als Abwehrmechanismus gegen spontane Angstzustände.

Der Wissenschaftszweig, der sich mit dem Lachen beschäftigt, ist die Gelotologie (von griechisch γέλως gélōs „das Lachen“).“ Quelle 

DSC_0452#LachclubHeute war ich kurz beim Jubiläum des Kölner Lachclubs auf. Ich war etwas spät dran und gespannt ob nach  meiner einstündigen Verspätung,  das Lachen schon vergangen ist, noch weit gefehlt, diese muntere Truppe kam mir entgegen beklebte mich mit smilies und sprach ein seltsames Kauderwelsch namens Gibberisch , was völlig sinnfrei ist und doch Emotionen widerspiegeln kann und umarmt wurde ich auch 😉

DSC_0461#Lachclub

Lachen ist gesund, besonders wenn einem eigentlich nicht danach ist, kann es sehr befreien. So ging es mir gestern nach 10 Std Babysitting bei/mit meiner fast 89 jährigen,  dementen Mutter, als die alte Dame behauptete, die Leute im Fernsehen hätten ihren Rollstuhl geklaut, da musste ich so lachen, wie schon lange nicht mehr. Ich konnte den Gegenbeweis antreten und bei allem Ernst der Lage war das schon befreiend. 

Lachmantra

Lachmantra

Lachen auf Bestellung geht das denn? Es geht sehr wohl und man kann es lernen, auch dann wenn es eigentlich nichts zum Lachen gibt, werden dabei Hormone ausgeschüttet, so dass man sich glücklich fühlt. So erzählte mir eine Dame, die zwei Krebsdiagnosen überstanden hat wie Lachyoga ihr seit 13 Jahren hilft schwere Zeiten zu überstehen, samt der Pubertät ihres Sohnes. Auch eine Lehrerin berichtet, wie sie Lachyoga benutzt hat, bei ihren Schülern, um den Prüfungsstress zu minimieren.

Lachyoga (Hasya-Yoga oder auch Yogalachen) ist eine Form des Yoga, bei der das grundlose Lachen (Sanskrit hasya) im Vordergrund steht. Beim Lachyoga soll der Mensch über die motorische Ebene zum Lachen kommen; ein anfangs künstliches Lachen soll in echtes Lachen übergehen. Die Lachyogaübungen sind eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregen. Über den Augenkontakt und spielerische Elemente soll es den Menschen erleichtert werden, vom zunächst willentlichen in das freie Lachen und in einen Zustand kindlicher Verspieltheit (engl: childlike playfulness) zu gelangen. „Fake it, until you make it“ (frei übersetzt: „Tu so als ob, bis es echt wird“) ist eine praktische Anweisung in Lachyoga-Übungsstunden”.Quelle

Nach allem scheint es kaum verwerflich, dem Lachen, etwas nachzuhelfen, es gibt sicherlich, schlechtere Arten, seine Zeit zu verbringen und wenn es dem Fake it, until you make it ein echtes Lachen wird, dann kann das ansteckend sein 😉 ! 
DSC_0520#Lachclub

                                    Lachen in Ehrenfeld

Büze / Venloerstr. 429

jeden Donnerstag von 18:00 bis 19:00 Uhr

Näheres unter Informationen

Lachen in der Südstadt

Severinstorburg/ Chlodwigplatz 2

jeden Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr

jeden Dienstag 10.30 bis 11.30 Uhr

Näheres unter Informationen

Lachen im Hinterhofsalon

Aachener Str. 68

20.00 bis 21.00 Uhr alle 2 Wochen

Näheres unter Informationen

Lachen im Park

jeden 2. Sonntag im Monat von 12:00 bis 13:00 Uhr

mit Angela Mecking

Treffpunkt: Aachener Weiher, Hügelseite, 12.00 Uhr

(Näheres und Wegbeschreibung unter www.lachen-verbindet.de)

UND SONST ?

“Eine aktuelle Studie belegt, Menschen die  herzhaft lachen, verbrennen 20%   mehr Kalorien, als Miesepeter und kichern geht auf die Bauchmuskeln 😉

Leave a Reply

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

  

  

  

*