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Impressionen aus der 17. Kölner Theaternacht

Es wurde viel gelacht, in der 17. Kölner Theaternacht 😉

Angefangen habe ich mit dem Theater am Dom. Ein Ausschnitt von „Wir sind die  Neuen“ angesehen, ein ernstes Thema, bei dem es viel zu lachen gibt . Drei rüstige Senioren können von ihrer Rente kaum eine Wohnung finanzieren und beschließen alte Zeiten wieder aufleben zu lassen und bilden eine Wohngemeinschaft. Dabei treffen sie auf drei junge, disziplinierte Mitbewohner, die angepasster gar nicht sein könnten, dabei könnten sie von einander partizipieren. Bei den Senioren war einer Jurist und zwei der jungen Mitbewohner stehen vor ihrem ersten juristischen Staatsexamen.

mit Joachim H. Luger (Lindenstraße), Simone Rethel, Lutz Reichert,(u.a.Tatort),  Katarina Schmidt, Florian Gierlichs, Julie Stark

Das Stück läuft vom 07. Sept. – 19. Nov. 2017 im Theater am Dom

Danach bin ich in die Aussenspielstätte am Offenbachplatz, des Schauspiel Köln, dort gab es Szenen aus Frau Schmitz und Wir wollen Plankton sein – 

„Das Schauspiel Köln zeigt zur 17. Kölner Theaternacht im BRITNEY, der Außenspielstätte am Offenbachplatz, zu jeder vollen Stunde ab 20:00 Uhr zwei Ausschnitte aus aktuellen Produktionen: In der Komödie FRAU SCHMITZ von Lukas Bärfuss, die am 23. September Premiere hat, geht es um die Geschlechteridentität einer Geschäftsfrau, die sich auf Wunsch ihrer Firma als Mann ausgibt – eine Abrechnung mit Rollenbildern, Zuschreibungen und Vorurteilen. WIR WOLLEN PLANKTON SEIN von Julian Pörksen erzählt mit feinem Humor eine Dreiecksgeschichte von Sehnsucht, Reflexion und der Suche nach der Stille. Die Theaternacht klingt mit tanzbarer Musik und Getränken an der Britney-Bar aus“. Spielplan

Mein Weg führte mich an die Volksbühne am Rudolfplatz, dort wurde ein irrwitziger Western aufgeführt, mit zum Teil original Texten, aus bekannten Western. Jeder Zuschauer bekam um das „Kinoerlebnis“ komplett zu machen ein „interaktives  Set“ .“

„LONGJOHN – Mann sein! Das ist echt nicht einfach.“

Das Programm läuft am 30.11.17 in der Volksbühne!

Abgeschlossen habe ich meinen Abend und viertägigen „Kulturmarathon“ im Theater im Bauturm mit „Geht schon, wird aber nicht gerne gesehen.“

„Ärgerliche Miszellen und Umständlichkeiten mit Laurenz LekyBernd Schlenkrich und René Michaelsen

„Eine Frage beschäftigt das Leitungstrio des Theater im Bauturm immer wieder aufs Neue: Warum ist Genuss in Deutschland noch immer ein Konzept, dem man gemeinhin mit Misstrauen begegnet? Warum ist jeder Verheißung einer kleinen Freiheit stets ein relativierender Pferdefuß mitgegeben? In ihrem Programm Jein! Die große Revue des uneingeschränkten Vergnügens  zeigen Laurenz Leky und René Michaelsen seit 2014 anhand von hoffnungslos sentimentalen Psychotherapeuten, irrational theaterbegeisterten Taxifahrern oder Maklern, deren größter Wunsch es ist, mit einem Wanderzirkus durch das Sauerland zu ziehen, wie es sich auswirkt, in einem Land zu leben, dessen Sprache Wörter wie „Verzehrzwang“, „Vergnügungssteuer“ oder „Taubenvergrämung“ kennt. “

Auch hier findet eine Interaktion mit dem Publikum statt, es gab viel zu lachen !

Programm

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