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Rückblick auf die Lit.Cologne 2013

Bye bye Lit.Cologne , mach et jot, bes zom nächste Mol……doch halt stop !!!

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Ist es denn schon vorbei mit der Lit.Cologne 2013? So ganz vorbei ? Jetzt holen „die“ Dan Brown nach Köln und mein Plugin ist abgestürzt und ich kann nicht mal den Saal sehen in dem das statt findet, vielleicht da wo die Höhner Weihnacht stattfand?

Es ist immer schön wenn das Programm heraus kommt, man nach dem man die Qual der Wahl hatte, gewählt hat und mit einem Tütchen Buntes nach Hause geht. Dann drei Monate warten bis es endlich los geht.

Was mir am besten gefallen hat? Das ist schwer zu sagen.

Bei Asa Larrson mochte ich das ganze Team, das sich gut kennt und schon ein paar Mal zusammen unterwegs war. Ich habe jetzt erst mal „Bis dein Zorn sich legt“ gelesen und muss sagen ich mag ihre Hunde und die Art und Weise wie sie schreibt, es hätte mir gefallen wenn Simon gefunden worden wäre. Ich mag diese wunderschöne Landschaft, diese verschlossene Menschen und die Empathie die Rebecca Martinsson für einen Mittäter hegt. Beide sind Opfer und Täter zugleich. Und die Leser mögen Larrsonkrimis , das zeigt sich an den beinahe 500 Zugriffen, auf diesen Beitrag auf Literature.de!

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In Asa Larrson habe ich auch davon gelesen, das ein ganzes Dorf umgesiedelt werden soll , wegen einer Erzmine in Kiruna.

Genau mit diesem Thema hat sich Annika Scheffel beschäftigt: „Bevor Alles verschwindet.“, sie wurde im Rahmen einer Lit. Patenschaft von Tilman Rammstedt begleitet, dessen : „Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters „ unbedingt auch als Hörbuch geben sollte!

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Unser Abend bei Herta Müller, in der Wolkenburg war eher ein Zufall, hoffentlich fange ich nicht auch noch das schnippeln an 😉 Ich war beeindruckt von dieser Frau und ihrer Bodenständigkeit.! Jetzt nach der Lit. habe ich Zeit, mich mit“Vater telefoniert mit den Fliegen“, genauer zu beschäftigen.

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Mit Hanna Jameson, habe ich ein fröhliches, „neues“ Talent kennen gelernt, man ist die Frau taff für ihr Alter! Auf meiner to read liste steht „Kalter Schmerz!“

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Die Veranstaltung mit Michail Gorbatschow war der lustigste  Abend in diesem Jahr!!! In Deutschland heißt der Titel: „Alles zu seiner Zeit“, er bewies das mit dem 82 jährigen immer noch zu rechnen ist.

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Etgar Keret hat einst an Amos Oz geschrieben und er hat nach drei Tagen eine Antwort erhalten und ist ihm heute noch dankbar.Er kam mit seinem Kurzgeschichten Band:„Plötzlich klopft es an der Tür“.

Bei seinem Mitstreiter, Shalom Auslander, bin ich mir nicht sicher ob er eine Masche bedient, die des Bad Boy der jüdischen Literatur, in der er Vorhäute sprechen lässt und aus Anne Frank eine Überlebende macht, die spinnert und furzend auf Dachböden, auf denen sie Zuflucht sucht, überlebt. Hat er Anne Frank wirklich gelesen? Sie war ein Mädchen voller Wünsche und Träume, sie hätte die Freiheit ergriffen. Außerdem sind mir die Witze auf Kosten seiner Mutter aufgestoßen.

Anmerkung: Das Fotografieren war hier verboten und den Lit. Fotografen vorbehalten, es kam aber keiner!!! Ich mache das gerne auf den Veranstaltungen, die ich besuche, ich mache ihnen doch keine Konkurrenz, sie dürfen sie gerne verwenden (Lit. Cologne, KStA), so ist das einzig heimlich gemachte und auch noch brauchbare Foto, von mir. Ein Blog braucht Fotos, die Leser und ihr „Fotograf“, lieben Fotos!

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Einen Tag später habe ich Amos Oz gesehen und das ist auch eine persönliche Geschichte.

Bücher von Amos Oz müssen in der Fam. Zabaione einiges aushalten....dieses hat ein paar Monate auf dem Balkon überwintert, und wahrscheinlich hat ein Fogel dran geknabbert

Bücher von Amos Oz müssen in der Fam. Zabaione einiges aushalten….dieses hat ein paar Monate auf dem Balkon überwintert, und wahrscheinlich hat ein Fogel dran geknabbert

Was mir keinen Spaß macht, ist es heimlich eine Kamera rein zu schmuggeln.

Ich könnte überhaupt eine kleinere Kamera gebrauchen, ich würde gern die Sony nex-6YB mit Wechselobjektiven ausprobieren,  Zabaione59 @googlemail.com, also SPONSOREN GESUCHT ;-)!

Was mir noch weniger Spaß macht, wenn man mir meine Handtasche raubt, wie im Bismarcksaal des WDR `s geschehen, das schmälert das Gesamterlebnis!

Jetzt freue ich mich, nachdem ich mich gestern nochmal ohne Tasche in den Bismarck Saal getraut habe und meine schimpfenden  Leidensgenossinnen moralisch beigestanden bin, an der Garderobe wurde sogar ein Mantel vermisst, erst mal auf einen Fernsehabend auf der Couch;-)! Ich finde, der WDR hat sich mit seinem Veranstaltungsterror im Bismarck Saal,  bis auf die Knochen blamiert, so geht man nicht mit Menschen um!

Dagegen sehr schön und völlig ohne Theater verlief im gleichen Haus,  diese Veranstaltung!!! Der Literaturmarathon!

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