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Diese Woche geht es um #Respekt

 

Hannelore Kraft hat die Woche des Respekts ausgerufen. Die #KeckenJecken setzen ein Zeichen auf der Kölner Domplatte.

 

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Wir leben in einer Welt die polarisiert und manchmal unter dem Mäntelchen der Religion oder der Politik zur #Respektlosigkeit aufruft.

Respekt und Achtung lernt man, wenn alles gut geht, von Kindesbeinen an. Wenn Menschen aus irgendeinem Grund aus dem Gleichgewicht geraten, dann lassen sie daran fehlen : an #Respekt vor Andersdenkenden, Meinungsfreiheit, Demokratie und Mitmenschlichkeit.

Diese #Respektlosigkeit kann man derzeit u.a. in der weltweiten #Politik beobachten.

Unsere Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat deshalb zu Woche des Respektes aufgerufen.

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Die #KeckenJecken , der #SozialBetriebeKoelnGmbH haben gestern auf der Domplatte ein erstes Zeichen gesetzt und das Lied Du bes Kölle Text: Thomas R. Engel & Helmut Seliger Musik: Jürgen Fritz dargestellt. Außerdem haben sie eine Lichterkette gebildet und 500 Luftballons fliegen lassen  um für mehr #Respekt #Toleranz und Mitmenschlichkeit zu werben.

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Auszug aus dem Liedtext:“Du bes Kölle Ob de wells oder och nit/ Du bes Kölle Weil et söns kein Kölsche jit /Du bes Kölle Du bes super tolerant/ Nimps jeden op d´r Ärm Un an de Hand.

Elfi Scho-Antwerpes war als Vertreterin der Stadt gekommen.

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Die Landesregierung will ein klares Zeichen setzen gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander. Um die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, veranstaltet die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14. bis 18. November die „Woche des Respekts“. Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage für unser Zusammenleben. Zusammenhalt ist das, was uns stark macht und uns in Vielfalt eint. Eine Gesellschaft kann aber nur zusammenhalten, wenn sie anständig und respektvoll miteinander umgeht.

Respekt scheint allerdings keine Selbstverständlichkeit mehr zu sein. Denn das Gegenteil von Respekt – Respektlosigkeit – zeigt sich in der jüngeren Vergangenheit immer öfter und droht zu einer Gefahr für den Zusammenhalt und für die Vielfalt unserer Gesellschaft zu werden. Ein Beispiel dafür sind Übergriffe auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen haben. Allein im Jahr 2015 wurden 7.840 Einsatzkräfte Opfer von Gewalt. Das sind fast 10 Prozent mehr als noch im Jahr 2013.“ Quelle

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